Name | Black & White | ![]() |
Alter | Keine Angabe (abgefüllt vermutlich Ende 1970er) | |
Alkohol | Keine Angabe | |
Abfüller | James Buchanan & Co. | |
Lagerung | Bourbonfässer | |
Sonstiges | Kühlgefiltert, mit Farbstoff | |
Region | Schottland | |
WB-ID | 182954 | |
Kategorie | Lustigmacher |
Farbe | Zwischen Bernstein und Southern Comfort |
Geruch | Unreif und grün (Paprika, Traube, Stachelbeere), Fenchel, ein wenig Vanille und ein Hauch von Rauch, süße Orange und etwas Ananas, leicht bissig (aber weniger von Alkohol), Salz und Karamell = Salzkaramell, sanftes trockenes Eichenholz mit wachsiger Politur, irgendwie metallisch, süßer Pfeifentabak, wird herber behält aber die Fruchtigkeit im Hintergrund |
Geschmack | Süß und mild, Honig, kaum Frucht, Zucker und Sirup, sanfte Schärfe, ein wenig Holz, ein wenig Salz, ein wenig Karamell, ein wenig trocken-nussige Bitterkeit, Earl Grey, dahinter Orange, nach wie vor süß und mild, gar etwas ölig |
Finish | Mittellang, weich und malzig, dann wieder das grüne vom Anfang (bitter und unreif), Kaffee, trocken, nussig, Röstaroma, bitter |
Aromen | Frucht | Getreide | Süße | Holz | Würze | Alkohol | Rauch |
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Mein Fazit | Ein Blended Whisky ist ja eigentlich nichts, mit dem man sich länger beschäftigt. Auch (und schon gar) nicht vor 30 oder 40 Jahren. Der schmeckt einfach zu vielen Gelegenheiten und gut ist’s. Mit dieser Herangehensweise tut man diesem Dram allerdings unrecht. Er braucht etwas Zeit im Glas, um wohlgefallen zu können und nicht einfach nur unreif zu daher zu kommen. Es ist also genauso wie ein guter Whisky entsteht: er braucht seine Zeit. |