Name | Miltonduff | ![]() |
Alter | 6 Jahre (2008/2014) | |
Alkohol | 54,4 % | |
Abfüller | Duncan Taylor | |
Fassnummer | 838934 | |
Lagerung | Bourbonfass, Sherryfass (Octave, 3 Monate) | |
Sonstiges | Nicht kühlgefiltert, kein Farbstoff | |
Region | Speyside | |
Kategorie | Lustigmacher |
Farbe | Mischung aus Bernstein und Ahornsirup |
Geruch | Weißwein, Karamell, Apfel, etwas Hefe, ein Hauch von Maggi, Maische, Vanille und immer noch Karamell, ein wenig trockenes Holz, Weintraubenkerne, ein paar eingekochte Pflaumen, Haarfestiger, erstaunlich wenig Alkohol |
Geschmack | Spritzig, süß, weich, dann mehr Holz und es kommt brennender Alkohol, fruchtige Bitterkeit, ein wenig Salz, immer noch spritzig-frisch, ein wenig trockenes Getreide, Weißwein, ein paar reifere helle Früchte, nun eher trocken-holzige Bitterkeit |
Finish | Recht kurz, süßliches Malz, Weißwein, etwas fruchtige Bitterkeit, ein wenig Fenchel, dunkle Schokolade, leichte ätherische Frische, wird trockener (getreidiger) |
Aromen | Frucht | Getreide | Süße | Holz | Würze | Alkohol | Rauch |
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Mein Fazit | Dieser Dram hat ein interessantes weil ein wenig anderes Aromenprofil, auch wenn die Sherrylagerung viel zu kurz kommt. Naja, Firmenpolitik eben. Ich hätte hier eher auf ein Weißweinfinish getippt, bei den ganzen Weinaromen darin. Ansonsten ist die Nase (natürlich) jung, der Mund überraschend weich und der Abgang nicht unbedingt meiner, weil zu… bitter. Nein, nicht unbedingt ’nur‘ bitter, aber es geht in Richtung einer Mischung aus After Eight und typisch-germanischem Gerstenbrand. Ist aber einigermaßen zu ertragen, wenn man sich das Gesamtpaket nochmal durch den Kopf gehen lässt. |